Als Solegrotte werden im Wellness Bereich zwei verschiedene Behandlungen bezeichnet. Als eine Solegrotte wird zum einen, eine etwa 40°C warme Sauna mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 Prozent, bezeichnet. In der anstatt eines normalen Aufgusses, zermahlende Salzsole in die Luft gegeben wird. Zum anderen wird auch ein Bad in Salzwasser als Solegrotte bezeichnet. Mehr Infos zu beiden Anwendungen und Hotels mit Solegrotten bekommen Sie bei uns.

Salzwasser für Atemerkrankungen und Hautproblemen

Bei der Ersten Solegrotten Form, der Solesauna wirkt sich vor allem die Salzsole in der Luft positiv auf die Atemwege und die Haut aus. Die Haut wird besser durchblutet und der Körper kann entschlacken. Eine Sitzung in der Sauna dauert meistens nur zwischen 15 und 20 Minuten.

Die zweite Form, das Solebad, unterscheidet sich in dem Hinblick, dass Sie während der Behandlung auf Salzwasser schweben. Durch die höhere Dichte des Salzwassers treibt ihr Körper immer zur Oberfläche und liegen auf dem Wasser auf, anstatt unterzugehen. Das Solebad kann bei diesen Symptomen helfen:

  • Atemwegserkrankungen wie Erkältungen und Allergien
  • Hautkrankheiten
  • Stresssymptomen wie Schlafstörungen oder Magen-Darm Problemen

Unser Tipp: Ein Solebad oder eine Soletherapie ist eine überaus nützliche Maßnahme um Erkältungen oder Allergien entgegen zu wirken oder auch Stress abzubauen, Schlafstörungen zu kurieren oder die Magenfunktionen anzuregen. Viele Wellnesshotels, besonders in den bekannten Kurorten mit Solebäder haben sich darauf spezialisiert. Angebote finden Sie auch schon im Rahmen von Wellness Wochenend Angeboten. Oder kombinieren Sie einfach verschiedene Anwendungen. Zum Beispiel eine Fastenkur bzw. eine Heilkur in Verbindung mit einer Sole Anwendung: