Bäderkuren

Schwefel, Moor oder Solebäder

Es wird unterschieden zwischen offenen und geschlossenen Bäderkuren. Die geschlossenen Badekuren sind reine stationäre Rehabilitationsmaßnahmen, die bei drohender Pflegebedürftigkeit oder Arbeitsunfähigkeit beim Bundesversorgungsamt beantragt werden kann. Bei einer offenen Badekur haben sie die freie Wahl bezüglich wo sie übernachten wollen, welcher Badearzt sie behandeln soll und sie können sich zwischen den angebotenen Therapiebäder entscheiden.

Viele Hotels, auch Luxus Wellnesshotels und Reiseveranstalter haben sich auf die offene Badekur spezialisiert. Teilweise werden diese sogar auf Antrag von der Krankenkasse bezahlt. Informieren sie sich hierzu bei den auf Badekur spezialisierten Reiseveranstalter. Die Angebote der Veranstalter kombinieren Urlaub und Gesundheitspflege in einem optimalen Verhältnis. Der Hauptschwerpunkt ist natürlich das Baden und die Aktivitäten im Wasser.

Insbesondere bei Hautkrankheiten wie z.B. Neurodermitis und Psoriasis sowie bei Gelenkkrankheiten sind Schwefel, Moor oder Solebäder gefragt. Immer beliebter werden die Sauerstoff und Kohlensäurebäder, welche die Durchblutung anregen. Für Personen mit Arthritis, Osteoporose und zu hohem Gewicht gibt es speziell gebaute Bewegungsbäder. In diesen wird der natürliche Auftrieb des Wassers für gelenkschonende Physiotherapie und Aquagymnastik genutzt. Im weiteren erwarten sie wohltuende und entspannende Massagen, Schlammbader und Fangopackungen. Dazu kommen verschiedene Seminare zur Naturheilkunde und der Ernährung und viel Ruhe. Eine Badekur dauert in der Regel bis zu 3 Wochen und hat neben der Rehabilitation das Ziel, ihnen eine gesündere und stabilisierende Lebensweise mit zu geben. 

Bäderkuren – Die besten Angebote finden:

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